Alle Antworten folgen unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der Datenschutzerklärung. English version
Ein Konto anlegen darf, wer mindestens 18 Jahre alt ist. Pro Person ist genau ein Konto zulässig.
Jedes Konto ist an genau ein Mobilgerät und eine verifizierte Telefonnummer gebunden. Das erschwert Mehrfach- und Fake-Konten und ist die Grundlage dafür, dass Fremde einander vertrauen können.
Das Konto oder das Gerät an Dritte weiterzugeben, ist untersagt. Ein Gerätewechsel ist über den dafür vorgesehenen Weg in der App möglich.
Vor der Freischaltung des Wallets und bevor du Fahrten anbieten oder buchen kannst, findet eine Identitätsprüfung mit Ausweisdokument und Echtheitsprüfung statt. Sie läuft über unseren Zahlungs- und Identitätsdienstleister Stripe.
Die Dokumentfotos werden nach spätestens 24 Stunden gelöscht. RIDR speichert keine biometrischen Profile.
Aus dem gescannten Zulassungsschein, nicht aus Selbstauskunft. Kennzeichen und Halter werden abgeglichen.
Nein. RIDR ist eine vermittelnde Software-Plattform und nicht Beförderer. Fahrten werden ausschließlich zwischen den Nutzerinnen und Nutzern vereinbart. RIDR fährt niemanden.
Eine Beteiligung an den Fahrtkosten, keinen Fahrpreis. Der Fahrer teilt die Kosten einer Fahrt, die ohnehin stattfindet, und erzielt daraus keinen Gewinn.
Der Fahrer stellt seine Kostenbeteiligung selbst ein. Die Plattform begrenzt sie technisch nach oben, damit es Kostenteilung bleibt. Je mehr Mitfahrende, desto weniger zahlt jeder Einzelne.
Dazu kommt eine kleine RIDR-Benützungsgebühr. Das ist die einzige Einnahme von RIDR bei Mitfahrten. Es gibt keine dynamische Preisbildung.
Nein. Der Betrag steht vor der Fahrt fest.
Entlang der gesamten Route, nicht nur über Start und Ziel. Dadurch passen auch Teilstrecken zusammen.
Eine Buchungsanfrage wird je nach Einstellung des Fahrers automatisch oder manuell angenommen. Mit der Annahme entsteht die Mitfahrvereinbarung zwischen Fahrer und Mitfahrer, und die Kostenbeteiligung wird über das Wallet reserviert.
Mitfahrende bestätigen die Buchung durch Scan eines QR-Codes. Damit ist geprüft, dass Person, Buchung und Fahrzeug zusammenpassen. Personen ohne gültige Buchung dürfen nicht mitgenommen werden.
Soweit im Buchungsvorgang nichts anderes angezeigt wird, gilt:
Wiederholte kurzfristige Stornierungen oder Nichterscheinen können zu Einschränkungen des Kontos führen.
Bargeldlos über das Wallet. Die Abwicklung von Aufladung, Auszahlung und Erstattung übernimmt Stripe als lizenzierter Zahlungsdienstleister. RIDR verwahrt selbst kein Kundengeld und erbringt keine Zahlungsdienste.
Ein Verrechnungskonto. Es bildet Aufladungen, Kostenbeteiligungen, Gutschriften aus Fahrten und Servicegebühren ab.
Auszahlungen sind nur aus Gutschriften durchgeführter Fahrten möglich, und nur auf ein Konto, das auf die verifizierte Identität lautet. Nicht verbrauchtes aufgeladenes Guthaben wird auf Wunsch auf das ursprüngliche Zahlungsmittel rückerstattet.
Weicht die Route deutlich ab und der Fahrgast reagiert nicht auf die Rückfrage, wird Alarm ausgelöst, ohne dass jemand einen Knopf drücken muss. Bis zu fünf Vertrauenspersonen werden verständigt.
Ein Codewort erlaubt stillen Alarm, wenn Sprechen gefährlich wäre.
Im Notfall gilt immer zuerst der Notruf 112. RIDR ist kein Rettungsdienst.
Sie werden verschlüsselt versiegelt. Der Schlüssel liegt nicht auf den RIDR-Servern, auch RIDR kann die Aufnahmen nicht einfach ansehen. Entsiegelt wird nur bei einem gemeldeten Vorfall, und das wird protokolliert. Ohne gemeldeten Vorfall werden sie nach 30 Tagen gelöscht.
RIDR reagiert abgestuft nach Schwere und Wiederholung: Hinweis, Verwarnung, Einschränkung einzelner Funktionen, vorübergehende Sperre oder dauerhafte Kündigung. Bei Gefahr im Verzug, etwa bei Sicherheitsvorfällen, Betrug oder gefälschten Dokumenten, kann sofort gesperrt werden.
Vor einer dauerhaften Sperre prüft ein Mensch den Fall. Jeder Entscheidung kann widersprochen werden.
RIDR vermittelt an lizenzierte Taxiunternehmen und ist dabei reiner Vermittler, nicht Beförderer. Beförderungsvertrag und Bezahlung laufen direkt zwischen Fahrgast und Taxiunternehmen, Endpreis und Beleg kommen vom Unternehmen.
Die Tarife legt das Taxiunternehmen beziehungsweise das örtliche Tarifrecht fest. Der Fahrpreis wird vor Fahrtantritt vereinbart und elektronisch bestätigt, danach darf er nicht überschritten werden.
Die Kern-Infrastruktur liegt in der EU, Hosting in Deutschland und Finnland, Datenbank und Speicher in Frankfurt. Eng begrenzt eingesetzte Dienste mit EU-Standardvertragsklauseln sind Stripe für Zahlung und Identitätsprüfung, Twilio für die SMS-Codes und Google für Push und Karten.
Kein Datenverkauf, keine Werbenetzwerke, keine Tracking-Bausteine Dritter in der App.
Jederzeit in der App, ohne Umweg über uns:
Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch. Eine Nachricht an privacy@ridr.co genügt, wir antworten innerhalb der gesetzlichen Frist. Die Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Bleibt es dabei, schreib an support@ridr.co.
Vor dem Versand des Codes prüft RIDR, dass die Anfrage von einem Menschen kommt. Erscheint ein Kästchen zum Bestätigen, tippe es einmal an. Bricht die Prüfung ab, hilft fast immer: App vollständig schließen, neu öffnen, erneut versuchen.
Gib zusätzlich den Ort an, also etwa „Hauptplatz Feldkirchen“ statt nur „Hauptplatz“. Vorschläge in deiner Nähe stehen oben. Fehlt ein Ort ganz, schick uns die Adresse, wir ergänzen sie.